Wirtschaft unter Druck
Geopolitische Spannungen, steigende Kosten oder zunehmende Regulierung – die Wirtschaft steht unter Druck. Im aktuellen twice zeigen wir, wie unsere Unternehmen mit dieser neuen Realität umgehen – und was es braucht, damit unser Standort erfolgreich bleibt.
Jürg Müller, Christoph Eisenring und Patrick Leisibach von Avenir Suisse beleuchten im Leitartikel, was das politische Betriebssystem der Schweiz unter Druck setzt – und was die unser Land stark macht: Antifragilität.
Der ehemalige Risikoanalyst Emmanuel Fragnière zeigt, wie Unternehmen mit Szenarien-Management in unsicheren Zeiten handlungsfähig bleiben.
Topmanagerin Barbara Kux spricht im Interview über Krisen als Impulsgeber für Innovation, Wettbewerbsfähigkeit und Resilienz – insbesondere, wenn die Chancen neuer Technologien erkannt werden.
Johannes Bauer vom Gottlieb Duttweiler Institute schildert, was die Gesellschaft in Krisenzeiten von der Wirtschaft erwartet und wie Unternehmen mit Haltung Vertrauen schaffen.
Hoffnungsforscher Andreas M. Krafft erläutert in seiner Kolumne, warum die wir die Hoffnung nie aufgeben sollten. Und Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Region erzählen uns, wie sie den Druck rausnehmen, um ihr Unternehmen in stürmischen Zeiten auf Kurs zu halten.
Trotz aller Herausforderungen gibt es aber auch Grund zum Feiern: Seit 150 Jahren setzt sich die Handelskammer beider Basel für Sie ein – mehr dazu im Special in der Heftmitte.
Die Frühliungsausgabe 206 unseres twice können Sie hier und unten als PDF-Datei herunterladen.